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Bildgeschmack und Klassentheorie

Die Kenntnis des Zusammenhangs von Geschmack und sozialer Stellung in der Gesellschaft, vom Herkommen und der Vorstellung, was welchen Wert hat, ist in der Soziologie altbekannt.
Für die Photographie kann man dies auf den Bildgeschmack reduzieren, der ein Teilbereich des allgemeinen Kunstgeschmacks ist. Hier wie da ist die Stilbreite zwischen figurativ und abstrakten, die Breite der Möglichkeiten von gegenständlicher und nicht-gegenständlicher Interpretation ebenso groß, wie die Wahl mit realistischen oder surrealistischer Darstellung die reale so wie die ideelle Welt darzustellen.

So beginnt Adrian Ahlhaus seinen Artikel über Bildgeschmack und Klassentheorie. Fazit: Am Bildgeschmack kann man sie erkennen – oder auch nicht. Dieser verändert sich nämlich im Laufe der Zeit und und hat viel mit dem laufenden Kunstbetrieb und den herrschenden gesellschaftlichen Normen zu tun. Die dem Artikel zugrunde liegende Information haben wir alle schon geahnt. Aber in dieser Ausführlichkeit ist seine Betrachtung wirklich lesenswert.

G.M.B. Akash und der Rand der Gesellschaft

Die Motive des preisgekrönten Fotografen sind Kinderarbeit, Sexarbeiter, Schiffsabwraker, Bombenopfer, Transvestiten. Bilder, die weder von den Medien, noch von den zerstrittenen Parteien oder der Bevölkerung gerne gesehen werden. Denn Bangladesch gehört zu den Ländern, in denen die Pressefreiheit am schärfsten missachtet wird.

Telepolis

So unglaublich wie der Weg von G.M.B. Akash zum preisgekrönten Fotografen sind auch seine schockierenden und trotzdem bunten Bilder von unvorstellbarer Armut am anderen Ende der Welt. Die Bilder von G.M.B. Akash zeigen auf eindringliche Art und Weise das Elend am Rande der globalisierten Gesellschaft.

» G.M.B. Akash

Der Weg zum großartigen Fotografen

Seit der Reform der Handwerksordnung 2004 ist “Fotograf” oder “Fotografin” keine geschützte Berufsbezeichnung mehr. Jetzt handelt sich um ein zulassungsfreies Handwerksgewerbe, das jeder ausüben darf.

Wer mit seinen Bildern Geld verdienen, eigene Ausstellungen bestücken oder auch nur etwas Professionalität erreichen möchte, kommt um eine gewisse Planung seiner Tätigkeit nicht herum. Dr. Martina Mettner beschreibt im Karriere-Tutorial auf Photoconsulting [via Photoappar] scharfsinnig einige wichtige Punkte, die bei der Verwirklichung helfen können.

Es gibt tatsächlich eine Strategie, ein großartiger Fotograf zu werden – und die gilt für Fotografinnen nicht nur gleichermaßen, sondern ganz besonders. Dabei handelt es sich nicht um eine Technik oder die Anwendung von Rezepten und Tricks. Irgendetwas zu imitieren, würde nie dazu führen, wirklich überzeugende Fotos zu machen. Man muss schon an sich arbeiten – und wissen, welche persönlichen Voraussetzungen wie sinnvoll zur Geltung gebracht werden können.

Copyright und Urheberrecht

Auf vielen Internetseiten finden sich Vermerke wie diese:

Copyright 2003 - 2006 – Alle Rechte vorbehalten
© 2006 - Rechtsanwältin Marion Janke, M.L.E.

Damit gehen die Inhaber der Webseite vielfach davon, sie oder er hätten Urheberrechtsschutz für ihren Content erlangt und sind rechtlich auf der sicheren Seite. Doch welchen Schutz bietet ein Copyright-Vermerk tatsächlich?

Welchen Schutz ein Copyright-Vermerk in dieser Art tatsächlich bietet, erläutert der Artikel Urheberrechtlicher Schutz durch “©”? Was bringt der Copyright-Vermerk? auf Internetrecht Rostock. Er bringt grundlegende Informationen zum Thema Copyright und Urheberrecht, die jeden Fotografen interessieren dürften.