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Andreas Gursky: Die Welt in Großformat

Was seine Bilder auf den Auktionen treiben, verfolgt Andreas Gursky eher ungenau. Ja, er weiß, dass im vorigen November sein Diptychon 99 Cent bei einer Auktion für 2,5 Millionen Dollar verkauft wurde. Und dass dieser Rekord im Februar 2007 nochmals überboten wurde, als 99 Cent II knapp 3,5 Millionen Dollar erzielte. Aber wo das war, in New York oder London, bei Philipps oder bei Sotheby’s – »da müssen Sie meine Galeristin fragen«.

Spöttisch und leicht zynisch beginnt Wolfgang Büscher in der Zeit seinen Artikel Bilder für Millionen. Die nächsten Seiten beschreiben, was sich in der Fotografie in den letzten 15 Jahren verändert hat und was heute vor sich geht. Absolut lesenwert. Im Anschluss daran zeigt uns die Zeit noch, was sich zur Zeit auf dem internationalen Markt gut zu Geld machen lässt [via fokussiert.com].

Um die Fotos des deutschen Künstlers Andreas Gursky reißen sich Sammler und Galerien. Seine Bilder sind groß, ungewöhnlich - und teuer.

» Andreas Gursky: Die Welt in Großformat

Michael Bosshard alias Metamorphoto

Seine jahrelange Arbeit im sozialen Bereich und seine eigene, persönliche innere Entwicklung, insbesondere die Verfeinerung seines besonderen Gespürs für Menschen, fliessen nun in seine fotografische Tätigkeit ein. Durch seine feinfühlige und weltoffene Art schafft er ein einzigartiges Ambiente und eine beruhigende Atmosphäre, in der sich die Kundinnen und Kunden wohl fühlen und entspannen können.

Die meisten professionellen Fotografien und Portraits von Menschen überzeugen mich nicht. Oft sind sie zu stilisiert, kalt und ohne Leben. Glaubhafte Emotionen fehlen völlig. In vielen Fällen rennen sie einem gut verkaufbarem Modediktat hinterher. Beim Betrachten des Portfolios von Metamorphoto war ich angenehm überrascht, dass es auch Fotografen gibt, die Seele, Emotionalität und Einzigartigkeit eines Menschen festhalten können.

Die Kamera spielt keine Rolle

Warum die Kamera völlig egal ist

Die Kamera fängt die Phantasie des Fotografen ein. Keine Phantasie, kein Foto - nur Müll. Das englische Wort “image” kommt von “imagination”, also “Vorstellungskraft, Phantasie”. Es kommt nicht von “Bildschärfe” oder “Rauschen”.

Martin Gommel hat sich wieder Mühe gemacht und eine Anzahl wirklich brauchbarer Links zur Fotografie zusammengetragen. Die Artikel Your Camera Does Not Matter und The Ten Most Common Photographic Mistakes haben mir am Besten gefallen.

» Fotografieren mit Scherben

Entdeckungsreise durch Raum und Zeit

Die rasche Veränderung des Erscheinungsbildes meiner Stadt stimmt mich wehmütig und lässt schöne und weniger schöne Erinnerungen vor meinem inneren Auge auftauchen. Blutenden Herzens zurückzuschauen macht keinen Sinn. Die Zeit wartet nicht auf den Menschen. Sie reißt ihn mit. Ob er will oder nicht.

Berlin Mitte. Erkundungen eines Stadtumbaus

Aus künstlerischer Perspektive werden die Umbrüche im Stadtraum in den letzten 10 Jahren gezeigt. Lagepläne der fotografierten Orte ermöglichen die Orientierung in Berlin Mitte.

 

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