Alles zum Thema ‘Blogs & Web‘

 
 

Test: Meine Fotos auf einer Fotoleinwand von Hellocanvas

Vergangene Woche bekam ich die Möglichkeit, eines der Produkte von Hellocanvas.de zu testen. Hellocanvas druckt Fotos und Illustrationen auf Leinwand und passt diese auf einen 3 cm tiefen Holzkeilrahmen an. Wunderbar! Ein schönes und großes Foto für eine freie Stelle auf einer Wand in meiner Wohnung kommt mir gerade recht. Die Motivauswahl sollte dekorativ und nicht zu unruhig sein. Also habe ich das Porträt einer Buddhastatue aus Holz gewählt, das ich vorher nach schwarzweiß konvertiert habe. Wegen der ruhigen Wirkung des Motivs sollte der Druck quadratisch in der Größe von 60 x 60 cm sein. Die Formate, die Hellocanvas.de für deine Drucke anbietet, gibt es hier.

Die Bestellung bei Hellocanvas erfolgt über das Webformular, dessen Bedienung ich leider nicht testen konnte,weil ich das Foto für meine Bestellung am Montag direkt an eine Mitabeiterin von Hellocanvas verschickt habe. Am Donnerstag war das Paket dann da. Als ich es sah, war mit klar, warum Hellocanvas nur mit UPS verschickt: Der verpackte Druck war in einem Paket ohne eine einzige Delle und ohne einen Kratzer bei mir angekommen.Als Erstes fiel mir nach dem Auspacken das frische und klare Schwarzweiß und die schöne Oberfläsche der Leinwand ins Auge. Mein Foto auf der Fotoleinwand macht sich einfach super an meiner Wand und gefällt mir richtig gut!

fotoleinwand-front
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Chaos Computer Club: Stellungnahme zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht

Der Metronaut schreibt, dass der Chaos Computer Club (CCC) eine Stellungnahme zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht hat. Wenn du einmal wissen möchtest, wie das funktioniert und was mit der vorhandenen Struktur und Vorgehensweise schon Beängstigendes möglich ist, solltest du dir dieses PDF mal durchlesen. Das Gutachten wurde für das Bundesverfassungsgericht erstellt.

Wenn du dann noch nicht genug hast, empfehle ich dir mal diesen Artikel bei Heise als kleinen Einstieg. Wirklich interessant ist das kleine Wort “vorerst”. Hinterher kannst du bestimmt besser beurteilen, ob du in einer Welt lebst, in der du dich unkontrolliert bewegen kannst und im Internet die Informationen bekommst, die du wirklich suchst.

Abgesackt: Artikelfrequenz und Google Pagerank

Meine Antwort auf Birgit Engelhardts Frage, ob tägliche Posts nerven oder doch eher genial sind: Auch wenn die Posts gut sind, komme ich nach einer Weile nicht mehr mit, da ich ich einige Blogs im Reader habe. Zwei Posts in der Woche reichen mir bei den Blogs, die ich regelmäßig lese. Mehr Zeit kann ich auf das Lesen einfach nicht verwenden. Wenn man allerdings nicht mehr so häufig Beiträge veröffentlicht, fliegt das eigene Blog bei anderen Bloggern schnell aus der Blogroll und wird von Google herabgestuft, wie es mir passiert ist, seitdem ich nur noch zweimal im Monat einen Post veröffentliche.

Google Pagerank
Technoratirank

Quelle: Blogoscoop

Picabee: Geschäftsmodell am Ende?

Irgendwie ist es zu schön, um wahr zu sein. Die eigenen Fotos hochladen und Abzüge kostenlos nach Hause zu bekommen. Der Entwicklungsservice von Picabee ist irgendwie ein bischen wie der Service von Google in der “richtigen Welt”. Sozusagen Google Ads zum Anfassen, weil auf jedem Abzug ein breiter Rand mit einer Werbung bedruckt ist und zusätzlich noch ein kleines Logo des Werbepartners auf einer Ecke des Abzugs angebracht ist. Die Idee schien bei vielen Menschen angekommen zu sein.

Trotzdem hat es mit Picabee, wie mit schon früher mit anderen Geschäftsmodellen im Web aus dieser Richtung, nun ein vorläufiges Ende. Wie netzwertig.com und alles2null.de berichten, musste die Picabee GmbH im April Insolvenz anmelden, da ein Investor abgesprungen sei. Wie man bei infobroker.de nachlesen kann, scheint die Insolvenz wohl auch eingetragen zu sein.

Abzüge sind eben doch, anders als elektronische Dienste, kostenintensive “Hardware” und auf flüssige Mittel angewiesen. In Zeiten der Rezession scheinen diese nicht mehr ganz so locker zu sitzen.