Alles vom März 2008
Soll ich Sie duzen?
Angefangen habe ich in diesem Blog beim unpersönlichen “man”, bin dann zum persönlichen “du” übergegangen, um momentan das “Sie” zu verwenden. Ich bin mir immer noch nicht sicher, welche Anrede ich nun verwenden sollte. Aber ist erleichternd festzustellen, dass sich andere Menschen ähnliche Fragen zu kleinen aber vielleicht entscheidenden Themen stellen. Matthias von Blogoscoop fragt, ob Blogoscoop die Nutzer siezen oder duzen soll. Liebe Leserin und lieber Leser: Wie möchten Sie gerne angesprochen werden? Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen kurzen Kommentar hinterlassen.
Tutorial: Kostenloses Adobe Lightroom™ eBook als PDF-Download
Markus Dollinger hat ein kostenloses eBook für Adobe Lightroom™ entdeckt. Das eBook im PDF-Format ubnd englischer Sprache setzt sich unter anderem mit folgenden Themen auseinander:
- Tipps zu einer einfachen und leichten Ordnerstruktur
- Tipps zu Bewertungen, Auswahlen und Kollektionen
- Tipps zur Benutzung der Stichwort-Tags
- Tipps zur Darstellung der Belichtung in den Thumbnails
- Tipps zu Reparatur von fehlenden Metadaten
- Tipps zu den Thumbnail-Icons
Digitaler Workflow: Alternativen zu Adobe™ für wenig Geld
Digitaler Workflow für wenig Geld
Die ganze Welt redet über Programe wie Adobe Photoshop™ und Adobe Lightroom™. Die Softwareschmiede ist in aller Munde. Wenn du aber nur über einen schmalen Geldbeutel verfügst, kannst du dir die Software dieses Anbieters allerdings nicht auf den Rechner holen. Verzichten musst du auf Funktionen dieser Programme trotzdem nicht. Es gibt Alternativen zu Adobe™ für wenig Geld. Auch die freie Bildbearbeitungssoftware Gimp bietet in der Version 2.4 Werkzeuge wie den Reparaturpinsel und ein Extraktionstool für Objekte an.
Leitfaden digitale Fotografie
In dieser Artikelfolge möchte ich dir in der nächsten Zeit zeigen, wie du deine Fotos auch als Amateur effektiv organisieren, verschlagworten und bearbeiten kannst. Um sich mit der Theorie der digitalen Bildbearbeitung auseinander zu setzen, empfehle ich dir den Leitfaden digitale Fotografie vom Arbeitskreis digitale Fotografie. Dort kannst du bei Bedarf alles über Arbeitsfarbräume, Farbmanagement, Dateiformate und Weißabgleich nachschlagen. Um den digitalen Workflow zu realisieren, wird in dieser Artikelserie nur freie Software, die kostenlos zu erhalten ist, verwendet.
Hardwarebeschleunigung ausschalten
Um den Bildschirmaufbau bei darstellungsintensiven Programmen wie IDImager Lite zu beschleunigen, kann es nützlich sein, die Hardwarebeschleunigung deiner Grafikkarte und das “Write Combining” auszuschalten. Diese Hardwarebeschleunigung erhöht die Geschwindigkeit in der Regel nur bei Spielen und kann für die Leistung bei der Bildbearbeitung hinderlich sein. Die Deaktivierung des “Write Combining” wird sogar auf einschlägigen Herstellerseiten empfohlen. Keine Angst, Du kannst den Ursprungszustand jederzeit manuell oder durch einen einen vorher gesetzten Wiederherstellungszeitpunkt wieder herstellen. Die Hardwarebeschleunigung findest du bei Windows XP unter “Start » Systemsteuerung » Darstellung und Designs » Anzeige » Einstellungen » Erweitert » Problembehandlung”. Dort setzt du die Hardwarebeschleunigung auf den gewünschten Wert, bei mir ist das “Keine”, und entfernst das Häkchen vor “Write Combining”.
Vorgehensweise für den digitalen Workflow
Die Schritte für den digitalen Workflow sind eigentlich immer ähnlich. Du kopierst die Fotos auf die Festplatte, organisierst sie in Ordnern, verschlagwortest sie und verarbeitest sie dann weiter.
1. Importieren und Organsieren der Fotos mit FreeCommander und IrfanView
2. Organisieren und Verschlagworten der Fotos mit IDImager Lite
3. Umwandeln von RAW nach TIFF mit proprietärer Software zur Weiterbearbeitung
4. Bearbeiten der Fotos zur Weitergabe oder Veröffentlichung mit Gimp 2.4
Im nächsten Artikel der Serie “Digitaler Workflow für wenig Geld” geht es um den Import der Fotos von der Kamera zum Rechner und wie du sie sinnvoll sortieren und organisieren kannst.

