Fotografieren mit Scherben
Geht es nach den diversen Fotografie- oder sollte ich besser sagen: Equipment-Foren, dann ist es wichtig, welche Features die Kamera besitzt, ob die eine oder andere Linse eine “Scherbeâ€? sei, egal wie kreativ die Fotos des “Scherbenbesitzersâ€? wären oder dass man ohnehin mit der Kamera XY keine professionellen Bilder machen könne (was auch immer das sein möge) und dazu erst einmal die Kamera YZ mit einer 2000€ Optik anschaffen müsse, um ernst genomme zu werden.
Markus Dollinger spricht mir aus der Seele. Bei ihm finde ich wieder, was ich beim Stöbern in verschiedenen Foren und Webseiten gesehen und gelesen habe. Er lästert zu Recht, dass man von den “professionellenâ€? Ratgebern meist kein einziges Bild sieht, sie aber jede Seite der Bedienungsanleitung und Pixel 458322 auf dem Sensor kennen. Aber ein wenig muss ich ihm da widersprechen. Ich habe schon einige Bilder von diesen Personen gesehen. Aber die Fotos waren so grottenschlecht, dass ich gar nicht hinschauen mochte. Nach meinem Selbstversuch in verschiedenen Fotografie-Foren und auf groß aufgezogenen Webseiten von Equipment-Fetischisten habe ich dieses Kapitel zu den Akten gelegt.
Vielen Dank für Deinen Besuch! Bist Du Mitglied in einer Fotocomunity? Ich freue mich, wenn du mich bei Ipernity oder bei Flickr zu deinen Kontakten hinzufügst!
Diese Artikel könnten dich auch interessieren:

12. Juli 2007
… die Personen mit dem dicken Equipment machen ja auch die Fotos nicht wegen der Fotos, sondern nur als Test ihrer Ausrüstung *grins*. Von daher verstehe ich gar nicht, wie Du die Fotos “grottenschlecht, dass ich gar nicht hinschauen mochte” nennen kannst. :-)) Ich glaube Du kannst von diesen Leuten noch eine Menge lernen …. *megagrins*
16. Dezember 2007
[...] Was Olaf Bathke in seinem Artikel 7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community schreibt, liest sich wirklich gut und ist scharf beobachtet [via Markus Dollinger]. Ich hatte mir auch vor nicht allzu langer Zeit einmal Gedanken zu diesem Thema gemacht. Schön sind auch seine Ratschläge, wie man dieser “Falle” entgehen kann. [...]